Die Ernährung in der Schwangerschaft sollte möglichst vollwertig und naturbelassen sein. Der Vitaminbedarf ist insgesamt um 15–100% erhöht.

Eine Sonderstellung unter den Vitaminen kommt der Folsäure zu. Bereits bei nichtschwangeren jungen Frauen besteht eine kritische Versorgungslage. Im Falle einer Schwangerschaft steigt der Folsäurebedarf um das doppelte, weshalb lediglich 10 Prozent der Schwangeren den Mehrbedarf durch Nahrungsaufnahme decken können.

Da ein Mangel dieses Vitamins die Entstehung zahlreicher schwerer Missbildungen (Neuralrohrdefekt = offener Rücken, sowie im Bereich des Schädels des Ungeborenen) fördern kann, ist eine Substitution angezeigt. Dies sollte jedoch vor einer geplanten Schwangerschaft geschehen.

Zum Zeitpunkt der Feststellung der Schwangerschaft ist der Embryo bereits einige Wochen alt. Gerade die ersten Wochen der Schwangerschaft bedeuten für die Neuralrohrbildung die sensible Phase, so dass diese oft schon erreicht oder überschritten ist, wenn die Schwangerschaft sicher festgestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt erfolgt dann die Empfehlung der Nahrungsergänzung von Folsäure durch den Frauenarzt. Die dann erfolgende Gabe von Folsäure hat aber nur noch einen geringeren Effekt.

Aus diesem Grunde sind Nahrungsergänzungen bei einer geplanten Schwangerschaft sinnvoll. Hochwertige Nahrungsergänzungsprodukte finden Sie im Onlineshop der Firma EuReaS hier .

Grundsätzlich ist im Rahmen einer Schwangerschaft die vorbeugende Aufnahme von Eisen, Magnesium und Folsäure angebracht. Die Substitution von Kalzium, Jod, Vitamin D und Vitaminen der B-Gruppe ist empfehlenswert, sollte jedoch kontrolliert stattfinden.

Nahrungsergänzungsangebote für die Frühschwangerschaft enthalten immer eine Konzentration von 400 mcg Folsäure. Weitere Informationen und Produkte mit natürlichen Rohstoffen finden sie z.B. im Onlineshop der Firma VitaNatura oder Viabiona hier.